Ansehen, fühlen. Kleidung oder zweite Haut?

 

Eine Auswahl an Stoffen sind in der Werkstatt  vorrätig, in den verschiedensten Mustern – genannt Bindungen – Farben und Strukturen. Diese Bindungen sind es, welche die Einmaligkeit dieser Handgewebe ausmachen.

 

Naturmaterialien wie Schafwolle, Alpaka, Baumwolle und Leinen etc. sind die Materialien, welche vorwiegend verwendet werden.

 

Soll es ein Tragetuch für ein Baby werden, ein Himmel für die Babywiege? Ein Brautkleid? Ein Kleid für Ihren Sessel?

 

Ob als Schal, als Tuch, welches wärmt, wenn der Wind ordentlich pfeifft, eine Decke zum Einkuscheln oder ein Stoff aus dem Ihr Lieblingskleidungsstück entsteht, in allen ist die Liebe und Begeisterung zu spüren, mit der diese Stoffe gewebt sind.

In der Galerie finden Sie dazu Anregungen verschiedenster Art.

 

Auch das Weben selber kann, wer Lust hat, erlernt werden.

Herzliche Einladung zu Wochenendkursen und/ oder einer wöchentlichen Webzeit!
Dort können Sie sich mit dieser alten, sehr ursprünglichen Technik auseinandersetzen, sich einlassen, erholen, denn hier spielt Zeit eine andere Rolle.

 

Ist das Mittelalter Ihr Thema? In dieser Zeit wurden Stoffe in Leinwandbindung oder einem einfachen Köper gewebt. Viele Lagen wurden getragen, so daß viel Stoff, aus unterschiedlichen Materialien gewebt wurde.

Wer am Mittelalter und der Stoffherstellung sehr dicht dran sein will, hat in der Handweberei JEN die Möglichkeit sich seinen ganz eigenen Stoff selbst zu weben. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Willkommen am Webstuhl für Ihre  Mittelalterkleidung!